Hier gilt: Es muß immer die Schlüsselziffer des höchsten Ranges,
die anwendbar ist, benutzt werden!
| Kein Cumulonimbus vorhanden |
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Stratocumulus, der durch die Ausbreitung Cumuluswolken entstanden ist, wenn diese eine stabile
Schicht in der Atmosphäre erreicht haben. Gleichzeitig kann auch Cumulus vorhanden sein.
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CL=4 |
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Cumulus und Stratocumulus, der aber nicht durch die Ausbreitung von Cumuluswolken entstanden ist. Die
Untergrenze der Cumuluswolken liegen in einer anderen Höhe als die der Stratocumuluswolken.
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CL=8 |
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Cumuluswolken von mäßiger bis starker vertikaler Ausdehnung, die im allgemeinen Aufquellungen
in Form von Kuppeln oder Türmen haben. Gleichzeitig können andere Cumuluswolken oder auch
Stratocumuluswolken vorhanden sein. Die Untergrenzen aller Wolken liegen dabei in einer einzigen Höhe.
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CL=2 |
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Cumuluswolken von geringer vertikaler Ausdehnung und flachem Aussehen; oder zerfetzter Cumulus, der aber
nicht vom Schlechtwettertyp ist (fractus oder pannus).
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CL=1 |
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Stratocumulus, der nicht durch die Ausbreitung von Cumulus entstanden ist und in einer oder mehreren Höhen
auftritt.
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CL=5 |
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Stratus in mehr oder weniger zusammenhängenden Feldern oder Schichten, die gewöhnlich grau
aussehen. Oder aber Stratus in Fetzen; aber keine Schlechtwetterfetzen vom Typ pannus oder fractus.
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CL=6 |
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Tiefe Fetzen von Schlechtwetterstratus (fractus) oder zerfetzter Schlechtwettercumulus (fractus) oder beide
(pannus).
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CL=7 |
Aus dieser Rangordnung ergibt sich, daß beim Vorhandensein einer
Cumulonimbuswolke die anderen tiefen Wolken praktisch nicht mehr gesehen
werden, und in diesem Falle die Verschlüsselung CL=9 oder CL=3 angewendet wird, auch wenn
Cumulus- oder Stratocumuluswolken vorhanden
sind!