James Last ist wohl einer der populärsten deutschen Musiker. Mit seinem bekannten Orchester hat er seit den 60er Jahren hunderte von Alben aufgenommen. Im Sommer 1991 kam mir die CD "James Last spielt Bach" in die Hände. Die weiträumigen Streicherklänge und der leicht beswingte Stiel faszinierten damals, so daß ich mir diese CD gleich zulegte. Es folgten die Alben "James Last spielt Mozart", "Classics by Moonlight", "Träum was Schönes" und "Wenn der Tag zu Ende geht". Besonders zur Astronomie passten diese sanften Klassikmelodien sehr. Bald darauf folgten auch nichtklassische Alben, bis ich 1994 einige Dutzend CD's von James Last hatte.
Bei der Beschäftigung mit Wolken und Wetter haben sich bei mir besonders drei Alben eingefahren. Leider sind die Originalalben nicht mehr erhältlich. Daher muß man sie auf dem Gebrauchtmarkt suchen. Allerdings werden alten Alben hin und wieder auch mal neu aufgelegt.
Dieses hervorragende Album habe ich besonders im Sommer 1993 und 1994 oft gehört. Damals begann ich nach den Stationsmeldungen des Seewetterberichtes Wetterkarten zu zeichnen. Irgendwie erinnert mich dieses Album, das auch heute noch ab und zu läuft, an diese Zeit. Auch erinnert mich dieses Album stark an sommerliche Tiefdrucklagen mit ihren rasch wechselnden Wolkenabfolgen am Himmel.
Ein reines Akkordeonalbum mit Eigenkompositionen. Das stimmungsvolle "Biskaya" kennt wahrscheinlich jeder. Die Melodien passen besonders zum Thema Sommer, Sonne und Abendstimmung am Meer; aber auch zum Thema Wetter, Wind und Wolken.
Ebenfalls eine reines Akkordeonalbum mit Eigenkompositionen. Ich habe es besonders im Sommer 1994 und 1995 oft gehört. Und das in so mancher lauer und schwülwarmer Sommernacht, wo Gewitter angekündigt waren. Das Album erinnert mich stark an Meer und Küste, Wind, Wellen und besonders auch Wolkenstimmungen im Sommer in Schleswig-Holstein.
Mehr über James Last: